es gibt Schicksale, da bleibt einem, wenn man von ihnen erfährt, fast das Herz stehen. Ein Mann tötet seine Frau. Wer bleibt zurück? Fünf Kinder, das jüngste sechs Monate alt. Wie werden die Kinder damit fertig? Was kann man für sie tun, damit sie nicht ganz und gar im Unglück versinken? Vor allem: Wie kann man verhindern, dass die fünf Geschwister in ihrer Not nun auch noch auseinander gerissen werden? Da ist der Staat oft überfordert. Die Rettung bietet eine Einrichtung wie das Heim Sankt Clara in Gundelfingen. Dort tut man alles, um Geschwister in der Not wenigstens als Restfamilie beisammen zu halten. Eine wunderbare Aufgabe, auf die aber immer mehr vom Schicksal geschlagene Kinder angewiesen sind. Das Heim muss wachsen. Ein Anbau muss her. Er kann gebaut werden, weil die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung, mit einem großen Betrag geholfen hat.
Andere Menschen brauchen andere Hilfe. Wer etwa mit einer Behinderung leben muss, kann schon längst nicht mehr allein auf das bauen, was Familie und Staat leisten können. Ohne privates Engagement leiden diese Menschen zur Zeit doppelt. Ihr Leben ist ohnehin kein Zuckerschlecken. In der großen Krise aber sind sie die ersten Opfer und leider auch die letzten: Fachleute sehen bereits das Licht am Ende des Tunnels. Für die Tüchtigsten und Glücklichsten mag das auch so sein. Für die Menschen aber, die es selbst in besten Zeiten schwer haben, ist die Krise ein zusätzliches Unglück, und eines, das sie tiefer und länger als andere leiden lässt.
Liebe Freunde der Kartei der Not, wir brauchen Ihre Hilfe mehr denn je. Seit über vierzig Jahren unterstützen Sie mit Ihren großherzigen Spenden Menschen in ärgster Not - ohne große Worte, schnell, unbürokratisch. Über 30 Millionen haben Sie in diesen vier Jahrzehnten gespendet, über 30 Millionen Euro haben ihr Ziel erreicht, die Bedürftigen in unserer Region. Ein wunderbares Werk, das leider nie vollendet ist. Die Not wächst. Darum bitte ich Sie auch jetzt wieder um Ihre Spende. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Großzügigkeit. Vor allem aber werden es Ihnen die vielen danken, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind.
Herzlichst
5400 Euro wurden jetzt in den Räumen der Arbeitsagentur an die Kartei der Not übergeben. Das Geld kam zusammen beim Fußballturnier um den Wiki-Cup. weiter »
Prominententeam feiert morgen seinen 45. Geburtstag in Gersthofen mit einem Spiel gegen eine Presseauswahl. weiter »
Fußball spielen im Verein mit vielen anderen Kindern oder Badminton im örtlichen Team - das wär's. Aber dazu braucht man ein Trikot, Stulpen, geeignete Sportschuhe, einen Schläger und die Fahrt ins Trainingslager oder auf das nächste Turnier kostet zusätzlich. Viel zu teuer für manche Familien, denen nur Geld fürs Nötigste bleibt. Die Stiftung Kartei der Not unterstützt deshalb gemeinsam mit dem Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und der Bayerischen Sportjugend (BSJ) Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die gerne im Verein Sport treiben möchten, die aber aus finanziellen Gründen nicht beitreten können oder aufhören müssen. Sie übernimmt die Kosten für Ausrüstung, Fahrten und Trainingslager, wenn die Eltern Sozialleistungen beziehen oder deren Einkommen nur knapp über dem Sozialhilfesatz liegt. Fußball spielen oder Badminton im Verein - das wär's? Hier geht's zu sport-fuer-jedes-kind.de
140 Golfer spielen am Wochenende beim 34. Presse-Cup um den Wanderpokal
der Augsburger Allgemeinen zugunsten bedürftiger Menschen in der Region. Die Warteliste ist voll. weiter »
Wieder schnüren sie ihre Fußballschuhe für den guten Zweck: Zehn Freizeitkicker-Mannschaften kämpfen am Freitag, 9. Juli, ab 13 Uhr um den Wiki-Cup. Gespielt wird auf den Sportplätzen des Sportzentrums der Universität Augsburg. Das Startgeld und weitere Spenden gehen zugunsten der Kartei der Not, dem Hilfswerk unserer Zeitung. weiter »
Tonnenweise alte Glühbirnen, eine der größten Spenden aller Zeiten und Hunderte Menschen in Not, denen nun geholfen werden kann: Im Gebäude der Lechwerke (LEW) in Augsburg gab es gestern einiges zu feiern. Unter dem Motto „Schwaben sparen CO2" hatte der Stromversorger in den vergangenen Wochen Tausende Glühlampen eingesammelt und für je einen Euro gegen Energiesparlampen ausgetauscht. Der Erlös der Aktion, 42 000 Euro, geht nun an die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung. „Wir waren fassungslos, als wir von dieser Summe gehört haben", freute sich Ellinor Holland, die Verlegerin unserer Zeitung, die als Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Kartei der Not die Spende entgegennahm.
„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen": Die Schüler der Reischleschen Wirtschaftsschule (RWS) haben sich diesen Wahlspruch zu eigen gemacht. Mit ihren sozialen Projekten unterstützen sie Menschen in Not. weiter »
155 167,43 Euro. „Diesen Betrag muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen", waren sich gestern Ellinor und Alexandra Holland, die Herausgeberinnen unserer Zeitung, einig. Es ist das Endergebnis der rt1-Weihnachtsträume 2009. „Ein sensationelles Ergebnis", betonte rt1-Geschäftsführer Felix Kovac und rt1-Geschäftsführerin Alexandra Holland fügte hinzu: „Dieser Spendenmarathon hat sich zu einer richtigen Bewegung entwickelt." weiter »
Es gibt Extrem-Situationen, in denen das Gundelfinger Kinderheim sofort helfen muss. Etwa ein Jahr ist es her, da erstach der ehemalige Lebensgefährte aus Eifersucht eine alleinerziehende Mutter in ihrem Auto. Die sechs Wochen alte Lisa (alle Kindernamen geändert) saß im Kindersitz. „Eine Stunde nach der Bluttat erhielten wir den Anruf, ob wir das Baby und ihren fünf Jahre alten Bruder bei uns aufnehmen können", erinnert sich Schwester Maria Elisabeth, die Leiterin des Kinderheims St. Clara. weiter »
Einen neuen Rekord stellte die Bobinger Firma CFT Consulting GmbH mit ihrer jüngsten Spendenaktion auf. Genau 34 680 Euro verteilte das Unternehmen am Samstagabend in der Singoldhalle an drei soziale Einrichtungen. weiter »
Die Mutter liegt am Boden, betrunken, vollgepumpt mit Medikamenten. Daneben steht ein Mann. Einer von den unzähligen, die die Mutter mit nach Hause bringt. Er ruft den Notarzt. Die Mutter hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Sarah ist fünf Jahre alt und hat einfach nur Angst. Angst, was mit ihrer Mutter passiert. Angst, wie es weitergeht. Ihre älteren Geschwister stehlen Lebensmittel und Süßigkeiten, damit sie etwas zu essen haben. Ihre Mutter kümmert sich nicht darum. Sie braucht das Geld für den Alkohol. weiter »
Seit 15 Jahren zeigen im November Nachwuchsmusiker aus der Region ihr Können in der Stadthalle Schwabmünchen. Am Dienstag, 17. November, ist es um 19 Uhr wieder so weit: 130 Künstler präsentieren beim „Konzert junger Talente" klassische Werke, Pop, Jazz und Tanz. Präsentiert wird der Abend von Wolfgang und Monika Scherer. weiter »
Mit zwei Teams sind die Lions-Clubs beim Staffel-Marathon der MBB-SG Augsburg dabei, der am Sonntag, 6. September, um 9 Uhr an der Sportanlage Süd beginnt. Insgesamt werden 100 Teams erwartet. Je sechs Lions-Mitglieder, unter anderem der Präsident des LC Augsburg, Michael Mäser, die Präsidentin des LC Elias Holl, Inge Buckmüller, und die Präsidentin des LEO-Clubs Augsburg, Sabine Seidenschwann, bilden ein Team. weiter »
Oft sind die Wünsche bedürftiger Menschen an die Kartei der Not sehr bescheiden. So wie im Fall der Bewohner eines Alten- und Pflegeheims in Nordschwaben. Da die Senioren für gemeinsame Ausflüge zu gebrechlich sind, bleibt ihnen nur noch der Garten des Pflegeheimes, um dort Sonne und frische Luft zu tanken. weiter »
Mächtig ins Zeug gelegt haben sich die Kinder der Drei-Auen-Schule für die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung. Mit einem Sponsorenlauf um das Schulgelände sammelten sie insgesamt 1600 Euro, die je zur Hälfte an die Kartei der Not gehen und zur Hälfte in neue Geräte für den Sportunterricht investiert werden. weiter »
Leben, Tod und Auferstehung Christi bringt der Passionsspielort Waal in diesem Jahr wieder den Besuchern nahe. Seit Mai und noch bis Oktober stehen Sonntag für Sonntag 120 Mitwirkende aus der kleinen Ostallgäuer Gemeinde im Rampenlicht. Die Darsteller haben jetzt auch für diejenigen Herz gezeigt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. weiter »
Es war eine Kulisse, die auch erfahrene Musiker ins Schwärmen versetzte. Rund 900 Musiker aus mehr als einem Dutzend Blaskapellen spielten gestern Nachmittag gemeinsam in der Augsburger Maximilianstraße. Der Grund für das musikalische Mammutereignis in der Fuggerstadt war ein Jubiläum: Seit 25 Jahren veranstaltet der Allgäu-Schwäbische Musikbund jedes Jahr ein Großkonzert. weiter »
Das Hilfswerk der Mediengruppe Pressedruck und des Allgäuer Zeitungsverlags
Stiftung Kartei der Not
Curt-Frenzel-Straße 2
86167 Augsburg
Tel: 0821/777 21 21
Fax: 0821/777 21 22
Spendenkonten:
Konto 7070
BLZ 720 501 01
Kreissparkasse Augsburg
Konto 2030
BLZ 720 500 00
Stadtsparkasse Augsburg
Konto 4440
BLZ 733 500 00
Sparkasse Allgäu
Konto 555 555
BLZ 720 905 00
Sparda-Bank Augsburg
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