16.09.2011 - Monika S. hatte im Frühjahr einen Schlaganfall und ist seitdem halbseitig gelähmt. Nach einem Aufenthalt in einer Reha-Klinik lernte die 62-Jährige mithilfe eines Rollators kleinere Wegstrecken zurückzulegen. Sie war auch wieder in der Lage, Treppen zu steigen.
Nach ihrer Entlassung aus der Klinik in die häusliche Umgebung musste sie jedoch feststellen, dass ihr durch den Wegfall des Lohnes auch die finanzielle Situation immer mehr zu schaffen macht. Auch ihrem Sohn Peter, der mit ihr zusammen in der Wohnung lebt, fiel es schwer, sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass seine Mutter ein Pflegefall ist.
Monika S. selbst ist mit der Haushaltsführung überfordert, es besteht ein Kontakt zur Nachbarschaftshilfe, damit wenigstens tägliche Besorgungen erledigt werden können. Monika S. bat nun um eine Beihilfe für einen Wäschetrockner, da sie selbst die Kleidung nicht mehr aufhängen kann. Die Kartei der Not half und unterstützte sie beim Kauf des Gerätes. (jös)
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